Shopware Shop: 5 Plugins für ein erfolgreiches Online-Business

Rund 100.000 Händler in Europa nutzen Shopware für ihren Onlineshop. In Deutschland vertrauen 35.000 Händler der Software. Damit gehört sie zu den verbreitetsten Shopsystemen am Markt. Das ist kein Wunder: Shopware ist leistungsstark, intuitiv, quelloffen und innovativ.

Damit Ihr Shop mit Shopware voll durchstarten kann, benötigen Sie jedoch nicht nur das Grundgerüst, das der Anbieter liefert. Sie benötigen zusätzlich die richtigen Plugins. Mit diesen können Sie Ihren Shop so auszurichten, wie es Ihr Geschäftsmodell verlangt. Dafür können Sie bei Shopware aus mehr als 4.000 Add-ons wählen. Wir zeigen Ihnen, für welche Bereiche Ihres Shops Sie ein Plugin nutzen sollten und wie Sie davon profitieren. Und: Wir verraten Ihnen, welche Plugins dabei besonders beliebt sind.

WordPress vs. Wix: Welches System ist 2021 das Richtige für Sie?

Moderne Content-Management- und Baukasten-Systeme vermitteln den Eindruck, eine Website ist binnen weniger Minuten zusammengeklickt. Aber stimmt das auch? Wir haben zwei bekannte Vertreter auf Herz und Nieren geprüft. Welches System das Passende sein dürfte, hängt vor allem von einem ab: Was Ihr Unternehmen wirklich braucht.

WordPress vs. Wix

Auf den ersten Blick ähneln sich beide Systeme: Sie bringen einen vergleichsweise einfach zu bedienenden Editor mit sich. Erste Ergebnisse sind ganz schnell sichtbar – auch ohne Programmierkenntnisse.

Wix: Das Baukastensystem bietet verschiedene Abo-Preise an, mit denen sich Webseiten mit oder ohne Shopsystem bauen lassen. Die Zuordnung eines eigenen Domainnamens ist möglich und wird auch ausdrücklich empfohlen. Wix bringt einige hundert Designvorlagen und Apps zur individuellen Anpassung mit.

  • Plattform für Anfänger geeignet
  • monatliche Laufkosten
  • keine Programmierkenntnisse benötigt
  • hunderte Vorlagen frei nutzbar

WordPress: Ursprünglich als Blogging Plattform entwickelt, ist WordPress mittlerweile eins der meistgenutzten Content-Management-Systeme (CMS) der Welt. Zur Auswahl steht ein Baukastensystem ähnlich wie Wix, bei dem monatlich verschiedene Pakete gebucht werden kann. Oder ein eigenständiges Hosting, bei dem die Unternehmenswebsite auf einem selbst ausgewählten Webspace liegt. Warum das wichtig sein kann, erklären wir weiter unten im Text.

Google Analytics 4 – alles was Sie für den Umstieg auf GA4 wissen sollten!

Google hat mit Google Analytics 4 Ende 2020 ein neues Tool für die Web Analyse auf den Markt gebracht. Die Einführung von Google Analytics 4 ist nicht nur ein Update von Google Universal Analytics, dem derzeit am häufigsten genutzten Web-Analyse-Programm weltweit, sondern eine eigenständige Version. Das gesamte Konzept wurde nicht nur aktualisiert und weiterentwickelt, sondern komplett überarbeitet – in gewisser Weise ein kompletter Neubeginn für Google und die Online Marketing Welt. Im folgenden Beitrag erklären wir, worin die Neuerungen sowie die Vor- und Nachteile von GA4 liegen und welche Vorgehensweise beim Umstieg zu empfehlen ist.

Google Analytics 4: Der Hintergrund

Im vergangenen Jahr (2020) gab es zum einen Änderungen in der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) und zum anderen im California Consumer Privacy Act (CCPA). Aus diesem Grund hat Google die neue Version Google Analytics 4 nicht erst 2021, sondern bereits Mitte Oktober 2020 ausgerollt. Das bisherige Tracking mit Hilfe von Cookies wurde durch die neue Rechtsprechung, u.a. des Europäischen Gerichtshofes, zunehmende erschwert. Es war einfacher, ein neues Tracking Tool zu entwickeln, als die bisher bestehende Version von GA immer weiter an die neuen rechtlichen Grundlagen anzupassen, bspw. an die veränderten gesetzlichen Bedingungen des europäischen und internationalen Datenschutzrechtes. Daher werden beispielsweise die IP-Adressen der Webseiten-Besucher nicht mehr gespeichert, sondern bereits in der Grundeinstellung anonymisiert.