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Der richtige Webhoster für WordPress

WordPress ist das populärste CMS im Internet. Und die technischen Anforderungen an den Webserver sind keineswegs exotisch. Dennoch: Bei der Suche nach einem geeigneten Hosting-Anbieter müssen die Webmaster auf einige Dinge achten.

Webseiten- und Blogbetreiber haben die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Hosting-Anbietern. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf den Preis, die Performance und den Service. Wird ein WordPress-Blog bei einem Hoster mit einer hohen Performance gehostet, profitieren Betreiber und Besucher von schnellen Ladezeiten.
Bei der Wahl des Hosters ausschließlich oder primär auf den Preis zu achten, ist ein Fehler. Auf den ersten Blick locken viele Webhoster mit preiswerten Angeboten, dafür sind die Performance, Funktionen und Serviceleistungen nur Mittelmaß. Gegen einen Aufpreis lassen sich die Angebote entsprechend aufwerten. Unter dem Strich sind die Gesamtkosten höher als bei den auf den ersten Blick teuren Allroundlösungen.

Welche Eigenschaften sollte ein guter Webhoster besitzen?

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Google will WordPress schneller machen

Seit Google 2009 die Initiative „Let’s make the web faster“ gestartet hat, liegt ein Fokus des Unternehmens auf der Geschwindigkeit von Websites. Von der Einführung von Page Speed als Rankingfaktor über das Forcieren des Mobile-First-Index bis zur erst kürzlich erfolgten Ankündigung eines umfassenden „Speed Updates“ für den Sommer 2018 ist das Ziel klar: Das Web soll schneller und mobiler werden. Da kommt die Nachricht, dass Google – vermutlich nicht ohne einen gewissen Eigennutzen – die bestehende Partnerschaft mit WordPress intensivieren will, wenig überraschend.

Googles Speed-Offensive vs. mangelnde WordPress-Performance

Mit einem Marktanteil von rund 60 Prozent ist WordPress das mit Abstand meistgenutzte CMS. Etwa ein Drittel aller Inhalte wird mithilfe der quelloffenen Software ins Internet gestellt. Beeindruckende Zahlen, die auch Google – gerade vor dem Hintergrund seiner Speed-Offensive – aufhorchen lassen müssen. Und so verwundert es nicht, dass der Technologie-Riese mitteilt, seine Partnerschaft mit WordPress vertiefen zu wollen. Oberstes Ziel soll dabei sein, der Community beim Optimieren von Ladezeiten und Steigern der Performance aktiv unter die Arme zu greifen. Es ist kein Geheimnis, dass WordPress ein Geschwindigkeitsproblem hat. Zwar hat sich der Code in den letzten Jahren erheblich verbessert. Dennoch hinkt WordPress seinen Mitbewerbern in einigen Punkten, wie beispielsweise der Anzahl der Requests pro Seitenaufruf, noch hinterher.

Aktive Unterstützung mit eigenem WordPress-Entwicklerteam

Die Ursachen für die mangelnde Performance finden sich zum Teil im Core-Code selbst. Andererseits bremsen zahlreiche Plugins, die zudem teilweise ein Sicherheitsrisiko darstellen, das System aus. Da sich viele dieser Nachteile auch nicht durch simples Aufrüsten der Hardware kompensieren lassen, will Google jetzt aktiv werden. Mit Unterstützung hauseigener Entwickler wollen die Kalifornier das CMS schnellstmöglich auf den aktuellen Stand der Web-Technologie bringen. Konkret ist geplant, dass eigene Experten und die WordPress-Community eng zusammenarbeiten und gemeinsam den Code sowie die Themes und Erweiterungen optimieren. So berichtet es Alberto Medina von Google in einem privaten Blogbeitrag. Angestrebt ist unter anderem:

  • die Entwicklung fortschrittlicher Themes zur schnelleren Integration in moderne Webtechnologien
  • die Weiterentwicklung des Gutenberg-Editors (ersetzt ab WordPress 5 den normalen Editor)
  • die Förderung des Tide-Projekts (Testsystem für PHP Probleme in Plugins / Themes)
  • die Entwicklung von Tracking- und Report-Tools
  • die Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten des AMP-Plugins

Googles Pläne für AMP (Accelerated Mobile Pages)

Insbesondere der letztgenannte Punkt dürfte Experten aufhorchen lassen. Denn die ausdrückliche Erwähnung des AMP-Plugins könnte ein Hinweis auf eine langfristige Strategie der Kalifornier sein. Schließlich ist Google seit Einführung des quelloffenen Frameworks zur Reduzierung der Website-Ladezeit darum bemüht, für eine weite Verbreitung zu sorgen. Vor allem bei den großen Medien, aber auch durch aktive Unterstützung von Entwicklern, die AMP-Plugins für WordPress und andere Content Management Systeme programmieren. Ein mögliches Ziel von Google könnte es sein, AMP über kurz oder lang in den WordPress-Core zu integrieren. Doch das ist noch Spekulation. Bisher heißt es von Seiten Medinas zu den Arbeiten an AMP nur, dass man die Funktionen des AMP-Plugins ausbauen will, um „eine gute Nutzererfahrung zu schaffen“.

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Überprüfen Sie Ihre SSL Zertifikate!

Alte Zertifikate von Symantec, Thawte, VeriSign, Equifax, GeoTrust, und RapidSSL werden in Chrome ab Versionsnummer 66 (circa 17. April 2018) als unsicher / ungültig eingestuft.

Mit „alt“ sind alle Zertifikate gemeint, die vor Juni 2016 erstellt wurden. Der langen Rede kurzer Sinn ist, dass Symantec (die anderen genannten Zertifikats-Aussteller sind Submarken von Symantec) Zertifikate vor Juni 2016 nicht dem Standard für die Ausstellung von Zertifikaten entsprachen. Ein Umstand, welcher in der Branche hitzig debattiert wurde. Ein großes Technologiedrama der vergangenen Monate, dass Interessierte hier nachlesen können: https://security.googleblog.com/2017/09/chromes-plan-to-distrust-symantec.html

Warum ist das wichtig?

Joomla Release 3.8.3

Vergangene Woche erschien ein Bugfix-Update des Content Management Systems Joomla. Dieses behebt eine Reihe von insgesamt 60 Bugs der 3er Serie von Joomla.

Unter anderem behobene Fehler:

  • PHP 7 Kompatibiltätsprobleme
  • Fehlerhafte Anzeige bei Multilanguage-Feldern (com_fields)
  • Doppelte Abfragen bei Multilingual Associations-Komponente wurden reduziert

Alles in allem waren unter den Bugs keine kritischen Sicherheitslücken, sondern es handelte sich bei den Fehlern um Kleinigkeiten und Performanceprobleme.
Eine komplette Übersicht über die behobenen Fehler gibt es auf Github.

Laden Sie Joomla hier herunter

New Typo3

Typo3 Update

Es ist so weit: Typo3 veröffentlichte die Version 9.0. Die neue Version des CMS ist der erster Schritt zur Longterm-Support-Version v.9 und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Es ist die erste von 5 geplanten Veröffentlichungen, bevor „Typo3 LTS“ an den Start gehen wird. Der Release ist für Oktober 2018 geplant.

Eine der umfassendsten Änderungen ist der neue Systemwartungsbereich (zuvor „Install-Tool“) im Administratorbereich. Hier gibt es eine neue, verbesserte Oberfläche und das Tool wurde besser in den Administratorbereich integriert. Es besteht aus den Bereichen Umgebung, Einstellungen, Upgrade und Wartung. Zusätzlich wurden die Konfigurationseinstellungen in diesen Bereich integriert.unused-elements-anim

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WordPress veröffentlicht Sicherheitsupdate

WordPress empfiehlt die Installation des heute veröffentlichten Wartungs-Release 4.9.1. Dabei handelt es sich um ein Sicherheits- und Wartungs-Release für alle Versionen ab WordPress 3.7.

Geschlossen werden mit dem Update vier Sicherheitslücken, von denen WordPress 4.9 und ältere Versionen betroffen sind. Diese können potenziell als Multi-Vektor-Attacke ausgeführt werden.

Weitere Fehler behoben

Zusätzlich zu dem Sicherheitsupdate wurden elf Fehler in WordPress 4.9.1 behoben. Darunter auch ein JavaScript-Fehler, der User bestimmter Sprachen (zum Beispiel „Deutsch (Sie)“) daran hinderte Medien hochzuladen sowie das Problem, dass Themes und Plug-in-Dateien nicht auf Servern die auf Windows basieren, bearbeitet werden konnten.

Onlinehandel scheitert an der Grenze

Gesamtwirtschaftlich ist Deutschland die zweitgrößte Exportnation. Laut einer Studie von Textmaster haben 67 Prozent der Onlinehändler eine internationale oder mehrere länderspezifische Domains, 18 Prozent bieten den Versand ins Ausland an. 87 Prozent der international agierenden Händler sind dabei in anderen EU Ländern aktiv.

Allerdings wird beim internationalen Onlinehandel viel Potenzial verschenkt, da die Bereitschaft grenzüberschreitend einzukaufen in anderen Ländern deutlich größer ist als in Deutschland.

Laut der Studie ist die Hauptproblematik bei länderübergreifendem Handel sicherlich in der Sprachbarriere zu sehen, da 55 Prozent der Käufer am liebsten in ihrer Muttersprache einkaufen. Eine englische Übersetzung ist also nicht ausreichend. Gleichzeitig ist es für die Händler eine große Herausforderung den internationalen Ansprüchen gerecht zu werden und für optimalen Service sowie kurze Versandzeiten zu sorgen.

Cyber Sicherheit

Wie Sie sich vor Hacker-Angriffen schützen können

Hackerangriffe können in Unternehmen und Shops zu massivem Schaden führen. Datenklau aller Art ist nicht nur für Unternehmen und Kunden ärgerlich, sondern kann auch massive finanzielle Auswirkungen und einen enormen Imageschaden zur Folge haben. Darum ist es für Unternehmen extrem wichtig, sich bestmöglich gegen Hackerangriffe zu schützen. Doch wie schützt man sich am besten gegen Cyberattacken?